Excel-Rechnungsvorlage mit XRechnung- und ZUGFeRD-Export

kostenlos · PRO 189 € · Microsoft Excel 2016 oder neuer, Windows

Kurz gesagt: Die Excel-Rechnungsvorlage von XRechnung PRO erzeugt aus einer gewohnten Excel-Rechnung ein PDF und in der PRO-Fassung zusätzlich eine XRechnung 3.0.2 im CII-Format sowie eine ZUGFeRD-Rechnung 2.5.2. Die Vorlage enthält keine Makros; der Export läuft über ein signiertes Add-In, das ein Setup ohne Adminrechte installiert. Die kostenlose Fassung schreibt PDF-Rechnungen mit allen Steuerfällen und einem Prüfblock, die PRO-Fassung kostet 189 Euro einmalig ohne Mengenbegrenzung.

Passend für

Selbstständige und kleine Betriebe mit wenigen Rechnungen im Monat, die keine Rechnungssoftware einführen wollen.

Nicht passend für

Betriebe mit hunderten Rechnungen im Monat oder mit Anbindung an eine Warenwirtschaft.

Für wen diese Vorlage gedacht ist

Für Selbstständige und kleine Betriebe, die ihre Rechnungen ohnehin in Excel schreiben.

Excel hat dabei einen Vorteil, den man leicht übersieht: Sie kennen es schon. Kein Einführungsprojekt, keine Schulung, keine Migration von Altdaten — Sie öffnen eine Datei und fangen an.

Eines kann Excel von Haus aus nicht: eine normgerechte XRechnung erzeugen. Genau diese Lücke schließt die PRO-Fassung.

Fertige Musterrechnung aus der Vorlage: Absender, Empfängeranschrift, Positionstabelle mit drei Zeilen und unterschiedlichen Steuersätzen, Summenblock mit Netto, Umsatzsteuer und Gesamtbetrag, darunter Zahlungsziel und die Fußzeile mit Bankverbindung und Registergericht.
So sieht eine fertige Rechnung aus der Vorlage aus — hier mit zwei Steuersätzen auf einem Beleg.

Die drei Wege im Überblick

Drei Fassungen. Die kostenlose deckt den Einstieg ab, PRO die E-Rechnungspflicht, Customize Ihre eigene gewachsene Vorlage. Einzelheiten stehen unten in der Preisübersicht.

Wie Sie aus Excel eine XRechnung erstellen

Vorweg, weil es fast jeder zuerst versucht: Excel allein kann es nicht. Eine XRechnung ist keine Ansicht, sondern eine Datenstruktur. Am Ende steht eine XML-Datei, in der jede Angabe ein festgelegtes Feld hat — die Rechnungsnummer in BT-1, das Rechnungsdatum in BT-2, der Steuersatz je Position an einer bestimmten Stelle in einer bestimmten Schreibweise. Welche Felder es gibt, legt die Norm EN 16931 fest; der deutsche Standard XRechnung verschärft sie.

Eine Tabellenkalkulation weiß davon nichts. Sie kennt Zellen, keine Rechnungsfelder. Sie kann eine Zahl in A12 formatieren, aber sie weiß nicht, dass diese Zahl der Nettobetrag der zweiten Position ist. Deshalb scheitern die naheliegenden Abkürzungen:

  • Umbenennen in .xml ändert nur die Endung, nicht den Inhalt. Der Empfänger bekommt eine Arbeitsmappe mit falschem Namen.
  • Excels eigener XML-Export erzeugt XML in einer selbstgebauten Struktur. Entscheidend ist aber nicht, dass es XML ist, sondern dass jedes Feld an der richtigen Stelle mit dem richtigen Namen steht.
  • Von Hand tippen scheitert am Umfang: Eine einfache XRechnung hat mehrere hundert Zeilen, und ein einziger falscher Feldname macht die Datei ungültig.

Was fehlt, ist also nicht die Tabelle, sondern die Übersetzung von der Tabelle in die Norm. Genau die übernimmt das Add-In:

In vier Schritten, und drei davon machen Sie nur einmal:

  1. Setup ausführen. Keine Adminrechte nötig. Im Menüband von Excel erscheint danach der Reiter XRechnungPRO.
  2. Stammdaten einmal eintragen. Firma, Steuernummer oder USt-IdNr., Ansprechpartner mit Telefon und E-Mail, IBAN — alles im Blatt Stammdaten der Vorlage. Ohne Ansprechpartner und IBAN weist jeder Empfänger eine E-Rechnung zurück, deshalb meldet der Prüfblock fehlende Angaben, bevor eine Datei entsteht.
  3. Rechnung schreiben wie immer. Positionen, Menge, Preis, Steuersatz. Der Prüfblock daneben zeigt laufend, was noch fehlt.
  4. Auf „X-Rechnung” klicken. Die XML entsteht neben Ihrer Excel-Datei. Für ZUGFeRD klicken Sie stattdessen auf „ZUGFeRD” und bekommen eine PDF, in der die Rechnungsdaten eingebettet sind.

Ab der zweiten Rechnung bleibt nur Schritt 3 und 4 — Rechnung schreiben, Knopf drücken.

Dass die Datei auch angenommen wird, entscheidet sich vorher: beim Prüfen.

Diese Angaben verlangt die XRechnung zusätzlich

Hier stolpern die meisten beim ersten Versuch. Eine Rechnung, die auf Papier vollständig ist, kann als XRechnung trotzdem abgewiesen werden — weil Felder fehlen, die es auf Papier gar nicht gibt.

AngabeWann nötig
Leitweg-IDimmer bei öffentlichen Auftraggebern — ohne sie wird die Rechnung abgewiesen
USt-IdNr. oder Steuernummerimmer; die Norm unterscheidet beide, und die Vorlage trägt sie getrennt ein
Elektronische Adresseimmer, für Absender und Empfänger
Mengeneinheit je Positionimmer — „5” genügt nicht, es muss „5 Stunden” oder „5 Stück” sein
Zahlungsbedingung oder Fälligkeitsdatumeines von beidem

Die Leitweg-ID ist die häufigste Fehlerquelle. Sie ist keine Kundennummer, sondern die Adresse des Empfängers im Rechnungsportal — Ihr Auftraggeber muss sie Ihnen nennen. Der Prüfblock weist Sie darauf hin, solange sie fehlt.

Alle diese Felder sind in der Vorlage vorgesehen. Sie müssen sie ausfüllen, aber Sie müssen nicht wissen, wie sie in der Norm heißen.

Was die PRO-Fassung beim Export macht

Der Unterschied zu einem selbst gebauten Export ist die Prüfung. Bevor überhaupt eine Datei entsteht, kontrolliert das Add-In:

  • Die Pflichtfelder nach XRechnung, einschließlich der deutschen Zusatzregeln — das sind die Prüfungen, an denen Rechnungen bei Behörden typischerweise scheitern.
  • Die Summen gegen das Tabellenblatt. Was auf der Rechnung steht, muss in der XML-Datei wieder herauskommen. Weicht etwas ab, gibt es keine Datei, sondern einen Hinweis.
  • Den Steuerfall. Kleinunternehmer nach § 19, Reverse Charge nach § 13b, innergemeinschaftliche Lieferung — jeder Fall verlangt eine andere Steuerkategorie und einen anderen Hinweistext. Beides wird gesetzt und geprüft.
  • Korrekturrechnungen samt Bezug auf die ursprüngliche Rechnung.
  • Verkäuferkontakt und IBAN, ohne die eine XRechnung formal unvollständig ist.

Erst dann entsteht die Datei. Geprüft wird gegen den KoSIT-Referenzvalidator — dasselbe Werkzeug, das die Rechnungseingänge der öffentlichen Verwaltung einsetzen.

Was die kostenlose Fassung schon kann

Mehr, als der Name vermuten lässt. Sie schreibt vollständige Rechnungen als PDF, und zwar mit allen Steuerfällen: Regelbesteuerung, Kleinunternehmer, Reverse Charge und innergemeinschaftliche Lieferung. Den passenden Hinweistext setzt sie selbst.

Dazu kommen Leistungszeitraum, Auftrags- und Bestellnummer, Skonto mit ausgerechnetem Zahlungstext, Abzug von Anzahlungen, Nachlass und bis zu drei Steuersätze auf einer Rechnung.

Unter dem Zahlungstext steht ein Bemerkungsfeld für freien Text, mehrzeilig. Dort tragen Sie ein, was sonst nirgends hinpasst: erhaltene Vorschüsse und bereits gestellte Teilrechnungen, einen Gewährleistungshinweis, den Projektbezug. Der Text steht auf dem PDF und geht als Rechnungsbemerkung in die XRechnung — er kommt also auch beim Empfänger an, der die Rechnung maschinell einliest.

Und ein Prüfblock steht neben der Rechnung: Er zeigt, was noch fehlt, damit die Rechnung vollständig ist. Gedruckt wird er nicht. Das ist auch dann nützlich, wenn Sie nie eine XRechnung erzeugen — eine unvollständige Rechnung kostet den Vorsteuerabzug Ihres Kunden, und der ruft dann bei Ihnen an.

Installation

  1. Setup ausführen. Keine Adminrechte nötig, keine Makros, keine Aktivierung über das Internet.
  2. Vorlage öffnen. Sie landet in Dokumente\XRechnungPRO, der Ort ist bei der Installation wählbar.
  3. Stammdaten eintragen: Firmenname, Anschrift, USt-IdNr., IBAN und Kontaktangaben — im Blatt Stammdaten der Vorlage. Von dort nimmt sie sowohl das gedruckte PDF als auch die XRechnung; es gibt nur diese eine Quelle.
  4. PRO-Fassung freischalten: den Lizenzschlüssel, den Sie nach dem Kauf per E-Mail erhalten, über die Schaltfläche Lizenz im Reiter XRechnungPRO eintragen.
Das Blatt „Stammdaten“ der Vorlage: Eingabefelder für Firmenname, Anschrift, Telefon, E-Mail, Steuernummer, USt-IdNr., Registergericht, Geschäftsführung sowie Bankverbindung mit IBAN und BIC.
Das Blatt „Stammdaten“ — einmal ausfüllen, danach steht es auf jeder Rechnung.

Diese Angaben tragen Sie einmal ein. Sie erscheinen danach auf jeder Rechnung — und in der PRO-Fassung auch in der XRechnung, wo Verkäuferkontakt und IBAN Pflichtangaben sind.

Die ausführliche Anleitung liegt dem Kaufpaket bei und steht auch hier: Installationsanleitung als PDF.

Wenn Windows nachfragt: Das Setup ist digital signiert von der Datenschutzfabrik UG. Meldet sich in den ersten Tagen nach einer neuen Fassung trotzdem ein Virenscanner, liegt das an der noch fehlenden Bekanntheit der Datei, nicht an ihrem Inhalt — auf „Weitere Informationen” klicken und den Herausgeber prüfen. Firmen-IT kann den Herausgeber in AppLocker und im Office-Trust-Center freigeben; das Zertifikat liefern wir als Datei mit.

Was die Vorlage nicht leistet

Damit Sie nicht das Falsche kaufen:

  • Keine Mehrplatzfähigkeit. Zwei Personen können nicht gleichzeitig in derselben Datei arbeiten, und wer es trotzdem versucht — etwa über einen Netzwerkordner, in dem beide dieselbe Mappe öffnen —, riskiert doppelte Rechnungsnummern und verlorene Eingaben. Bei mehreren Arbeitsplätzen brauchen Sie eine andere Lösung.
  • Keine Kundenliste. Das ist eine bewusste Entscheidung, keine fehlende Funktion: Leitweg-ID, USt-IdNr. und E-Mail-Adresse des Kunden stehen auf der Rechnung selbst. Wer Stammkunden hat, legt sich je Kunde eine Kopie der Vorlage an — das ist in Excel der ehrlichere Weg als eine Datenbank, die keine ist.
  • Keine automatische Rechnungsnummer. Sie vergeben sie selbst. Der Prüfblock meldet, wenn sie fehlt, zählt aber nicht weiter.
  • Keine Anbindung an Warenwirtschaft oder Buchhaltung. Die Vorlage steht für sich. Wer Artikel- und Kundendaten aus einem anderen System braucht, ist mit einer individuellen Anbindung besser bedient.
  • Keine Mahnwesen- oder Zahlungsverfolgung. Es ist eine Rechnungsvorlage, kein Fakturaprogramm.
  • Kein Empfang von E-Rechnungen. Für eingehende XRechnungen brauchen Sie zusätzlich den kostenlosen Konverter.

Ab etwa fünfzig Rechnungen im Monat, oder sobald mehrere Leute mitschreiben, ist der XrPDF Druckertreiber der passendere Weg.

Rechnung in Excel, rechts daneben der Prüfblock. Er meldet in Rot „Rechnungsnummer fehlt“ und „Eine Position hat keine Menge oder keinen Einzelpreis“; darunter steht als grauer Hinweis, dass die Leitweg-ID nur für Rechnungen an Behörden nötig ist.
Der Prüfblock steht neben der Rechnung und meldet, was noch fehlt. Gedruckt wird er nicht. Er gehört zur kostenlosen Fassung.

Preise

Free

kostenlos

unbegrenzt nutzbar

  • Rechnungen in Excel schreiben, Ausgabe als PDF
  • Alle Steuerfälle per Auswahl: Regelbesteuerung, Kleinunternehmer, Reverse Charge, EU-Lieferung
  • Prüfblock neben der Rechnung zeigt, was noch fehlt
  • Leistungszeitraum, Skonto, Anzahlung, drei Steuersätze je Rechnung
  • Bemerkungsfeld für freien Text — geht als Rechnungsbemerkung in die XRechnung
  • Keine Makros — eine gewöhnliche Excel-Datei

Kostenlos herunterladen

Empfehlung

PRO

189 € einmalig, zzgl. USt

je Unternehmen, dauerhaft

  • Alles aus der kostenlosen Fassung
  • Export als XRechnung 3.0.2 im CII-Format
  • Export als ZUGFeRD 2.5.2 im Profil XRECHNUNG (PDF/A-3b)
  • Prüfung gegen die XRechnung-Regeln vor dem Export
  • Signiertes Setup, Installation ohne Adminrechte
  • Keine Aktivierung über das Internet, keine Rechnerbindung
  • Beliebig viele Arbeitsplätze im selben Unternehmen

Jetzt kaufen

Customize

auf Anfrage

nach Aufwand

  • Ihre bestehende Rechnungsvorlage wird umgebaut
  • Ihr Layout, Ihr Logo, Ihre Felder
  • Anbindung an vorhandene Kunden- oder Artikellisten
  • Schulung der Anwender

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Alle Preise zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Rechnung selbstverständlich als XRechnung.

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Häufige Fragen

Was unterscheidet die kostenlose Fassung von PRO?

Die kostenlose Fassung schreibt Rechnungen und gibt sie als PDF aus — mit allen Steuerfällen und dem Prüfblock, der Ihnen zeigt, was noch fehlt. Sie erzeugt keine XRechnung und keine ZUGFeRD-Rechnung. Genau das kann die PRO-Fassung: XRechnung 3.0.2 im CII-Format und ZUGFeRD 2.5.2, jeweils nach einer Prüfung gegen die Regeln des Standards.

Muss ich Makros aktivieren?

Nein. Die Vorlage ist eine gewöhnliche .xlsx-Datei ohne Makros — Excel fragt beim Öffnen nichts. Der Export der PRO-Fassung steckt in einem separaten Add-In, das ein signiertes Setup installiert. Das ist ausdrücklich auch für Betriebe gedacht, deren IT-Richtlinie Makros verbietet.

Brauche ich Administratorrechte für die Installation?

Nein. Das Setup installiert in Ihr Benutzerprofil und kommt ohne Adminrechte aus. Es ist mit einem EV-Zertifikat der Datenschutzfabrik UG signiert und mit Zeitstempel versehen; Windows zeigt deshalb keinen Hinweis auf einen unbekannten Herausgeber. Für die Freigabe in AppLocker oder im Office-Trust-Center können Sie das öffentliche Zertifikat hier laden: Datenschutzfabrik-Codesignatur.cer.

Wie erstelle ich aus Excel eine XRechnung?

Sie schreiben Ihre Rechnung wie gewohnt im Tabellenblatt und klicken im Reiter XRechnungPRO auf X-Rechnung. Die XML-Datei entsteht neben Ihrer Excel-Datei, fertig zum Versenden. Für ZUGFeRD klicken Sie stattdessen auf ZUGFeRD und erhalten eine PDF mit eingebetteten Rechnungsdaten.

Einmalig davor: das Setup ausführen (ohne Adminrechte) und im Blatt Stammdaten Firma, Steuernummer, Ansprechpartner und IBAN eintragen. Ab der zweiten Rechnung sind es zwei Handgriffe.

Das setzt die PRO-Fassung voraus. Die kostenlose Vorlage schreibt vollständige Rechnungen als PDF, erzeugt aber keine XRechnung — das ist der einzige Unterschied zwischen beiden.

Kann ich eine Excel-Datei einfach in .xml umbenennen?

Nein. Eine Umbenennung ändert die Endung, nicht den Inhalt. Eine XRechnung ist eine XML-Datei mit fest vorgegebenen Feldnamen, Codes und Reihenfolgen nach EN 16931 — eine Excel-Arbeitsmappe ist intern etwas völlig anderes. Der Empfänger bekäme eine Datei, die sein System nicht einlesen kann, und würde sie zurückweisen.

Reicht ein CSV- oder XML-Export aus Excel?

Nein. Excel kann XML ausgeben, aber in einer eigenen Struktur. Entscheidend ist nicht, dass die Datei XML ist, sondern dass jedes Feld an der vorgeschriebenen Stelle mit dem vorgeschriebenen Namen steht. Das leistet nur ein Export, der für EN 16931 gebaut wurde — und der prüft das Ergebnis, bevor die Datei entsteht.

Brauche ich für jede Rechnung eine Leitweg-ID?

Nur für Rechnungen an öffentliche Auftraggeber — dort aber immer, sonst wird die Rechnung abgewiesen. Die Leitweg-ID ist keine Kundennummer, sondern die Adresse des Empfängers im Rechnungsportal; Ihr Auftraggeber muss sie Ihnen nennen. Für Rechnungen an Unternehmen brauchen Sie sie nicht. Der Prüfblock in der Vorlage weist Sie darauf hin, solange sie fehlt.

Läuft die Vorlage auch auf dem Mac oder in Excel Online?

Nein. Das Add-In ist eine Windows-Komponente und läuft deshalb nur in der Desktop-Fassung von Excel unter Windows, 32 oder 64 Bit. In Excel Online und in Excel für macOS funktioniert der Export nicht.

Erzeugt die Vorlage UBL oder CII?

CII (UN/CEFACT Cross Industry Invoice) — dieselbe Syntax, die auch ZUGFeRD verwendet. Beide Syntaxen sind nach EN 16931 gleichwertig zulässig, und öffentliche Auftraggeber akzeptieren beide. Wir erzeugen kein UBL. Geprüft wird jede Datei gegen den KoSIT-Referenzvalidator, also dasselbe Werkzeug, mit dem die Rechnungseingänge der Verwaltung arbeiten.

Wie viele Rechnungen darf ich mit PRO schreiben?

Beliebig viele. Die Lizenz kennt keine Mengenbegrenzung und keine laufenden Kosten.

Brauche ich für jeden Arbeitsplatz eine eigene Lizenz?

Nein. Die Lizenz gilt je Unternehmen, nicht je Arbeitsplatz — Sie dürfen die Vorlage auf beliebig vielen Rechnern Ihres Unternehmens einsetzen, und wie viele Personen damit Rechnungen schreiben, spielt keine Rolle.

Maßgeblich ist, wer die Rechnung stellt. Schreiben zwei Gesellschaften mit eigenen Stammdaten und eigenem Handelsregistereintrag Rechnungen, sind das zwei Lizenzen. Dieselbe Gesellschaft mit zwanzig Arbeitsplätzen ist eine.

Das ist keine Großzügigkeit, sondern die ehrliche Abbildung unserer Kosten: Aufwand entsteht bei uns durch das Unternehmen, das Rechnungen schreibt, nicht durch den Rechner, an dem jemand sitzt. Eine Arbeitsplatzlizenz würde Sie zwingen nachzuhalten, wer die Vorlage installiert hat.

Ich habe schon eine eigene Excel-Rechnungsvorlage. Kann die erweitert werden?

Ja, das ist die Variante Customize. Wir erweitern Ihre bestehende Vorlage um den XRechnungs- und ZUGFeRD-Export, ohne Layout und Ablauf zu verändern. Senden Sie uns dazu eine leere Vorlage ohne echte Kundendaten, dann erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden ein Angebot. Mehr dazu unter Anpassung bestehender Excel-Rechnungsvorlagen.

Ich habe die Vorlage schon. Was ändert sich beim Update?

Ihre ausgefüllte Rechnungsvorlage bleibt unverändert. Ein Update überschreibt sie nicht; die neue Fassung liegt daneben. Was Sie an Rechnungen und Einstellungen in Ihrer Datei haben, bleibt, wo es ist.

Die Firmendaten kommen jetzt aus einer Quelle. Bisher standen sie an zwei Stellen — im Blatt Stammdaten für das gedruckte PDF und zusätzlich in einem eigenen Dialog für die elektronische Rechnung. Das konnte auseinanderlaufen. Ab sofort gilt nur noch das Blatt Stammdaten, für beides. Die Schaltfläche Stammdaten übernimmt auf Wunsch, was bisher im Dialog stand.

Den Lizenzschlüssel tragen Sie über die neue Schaltfläche Lizenz ein.

Wenn Sie wissen wollen, ob Ihre Fassung aktuell ist, oder eine neuere brauchen: schreiben Sie uns kurz.

Sind Updates im Kaufpreis enthalten?

Nein. Sie kaufen die Fassung, die Sie erhalten, und dürfen sie dauerhaft nutzen — sie hört an keinem Stichtag auf zu funktionieren, und es gibt keine laufenden Kosten.

Ändert sich der Standard XRechnung, veröffentlichen wir eine angepasste Fassung. Was ein Wechsel dann kostet, entscheiden wir anhand des Aufwands; eine Zusage darauf ist im Preis nicht enthalten. Wir sagen Bescheid, wenn es so weit ist — schreiben Sie uns nach dem Kauf einmal kurz, dann nehmen wir Sie in die Benachrichtigung auf.

Passend dazu

Passt das zu Ihrer Situation?

Wenn Sie unsicher sind, ob Excel-Rechnungsvorlage für XRechnungen das Richtige ist, beschreiben Sie uns kurz Ihr System und Ihren Ablauf. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob es passt — auch wenn die Antwort nein ist.

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